Versiegeln Sie Risse, Löcher und abgebrochenes Metall, ohne einen Klempner zu rufen: mit einer zweiteiligen Reparaturknetmasse, die Sie von Hand mischen, in den beschädigten Bereich drücken und aushärten lassen – zu einem metallharten Stopfen, der Wasser, Hitze und Druck widersteht.
Die Knetmasse hat eine dicke, tonartige Konsistenz und bleibt dort, wo Sie sie eindrücken, sodass sie Lücken und Löcher füllt, anstatt wegzulaufen. Nach dem Aushärten kann sie geschliffen, gebohrt und lackiert werden, sodass sie wie massives Metall aussieht.
Anwendung: Mischen Sie gleiche Teile A und B und kneten Sie die Masse etwa 20 Sekunden lang, bis sie gleichmäßig grau ist. Drücken Sie sie anschließend fest in die Bruchstelle. Sie beginnt nach etwa 20–30 Minuten auszuhärten und erreicht nach 24 Stunden ihre volle Festigkeit. Die Knetmasse wird in einer Doppelkammer-Kartusche geliefert, die 12,5 cm hoch und 5 cm breit ist.
Sie haftet auf Stahl, Eisen, Aluminium, Kupfer und weiteren Metallen, sodass eine einzige Knetmasse Reparaturen im gesamten Werkzeugkasten abdeckt. Nach dem Aushärten können Sie den reparierten Bereich schleifen, bohren oder lackieren, damit er sich an das umgebende Metall anpasst.
Im Vergleich zu herkömmlichen Klebstoffen füllt diese zweiteilige Reparaturmasse den beschädigten Bereich, anstatt einen Film zu bilden, der sich ablösen kann. Nach dem Aushärten bleibt sie wasserdicht und ölbeständig und hält Temperaturen von -40°C bis 200°C stand. Dadurch eignet sie sich für Rohre, Heizkörper und Metall, das der Witterung ausgesetzt ist.
Nach dem Aushärten verhält sie sich wie massives Metall – sie kann geschliffen, gebohrt und lackiert werden. Die typische Verarbeitungszeit beträgt 20–30 Minuten, die vollständige Aushärtung ist nach 24 Stunden erreicht.
Im praktischen Einsatz berichten Monteure, dass sie auch an rostigen oder druckbelasteten Verbindungen hält und häufig einen Kundendiensteinsatz überflüssig macht. In manchen Fällen kann sie eine undichte Verbindung abdichten, ohne dass das Wasser abgestellt werden muss. Sie ist dafür ausgelegt, Wasser, Temperaturen bis 200°C und Druck standzuhalten, ohne nachzugeben.
| Warum IronHold | Herkömmliche Klebstoffe | Herkömmliches Epoxidharz |
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| Wird dick angerührt – füllt Lücken & Löcher | ❌ Läuft ab und füllt keine Lücke | ❌ Oft zu flüssig und tropft heraus |
| Hält -40°C bis 200°C stand und ist nach dem Aushärten wasserdicht | ❌ | ❌ Schwach bei Hitze & Feuchtigkeit |
| Wie massives Metall schleif-, bohr- und lackierbar | ❌ Dünner, spröder Film | ❌ Unzuverlässig und kann klebrig bleiben |